Beurteilungsreglement

In der Schule Thurgau gibt es eine einheitliche Zeugnisregelung mit standardisierten Zeugnisformularen. Diese haben sich mit der Einführung des Lehrplans Volksschule Thurgau geändert und können sich im Verlauf der Einführung des Lehrplans auch nochmals verändern.

Mit Beginn des Schuljahres 2017/18 ist das neue Beurteilungsreglement in Kraft getreten (ehemals Zeugnisreglement).

Beurteilungsreglement (Zeugnisreglement) ab Schuljahr 17/18

Die Erst- und Zweitklässler erhalten eine dreiteilige schriftliche Einschätzung zu den Fachbereichen:

Die Dritt- bis Sechstklässler erhalten in den Fachbereichen ein Notenzeugnis:  

Nebst den Leistungen in den Fachbereichen wird auch das Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten beurteilt. Zudem werden in die Beurteilung der Lernzuwachs der Schüler und Schülerinnen (individuelle Bezugsnorm), die Kompetenzbeschreibungen des jeweiligen Zyklus (lehrplanorientierte Bezugsnorm) und der Vergleich mit der Bezugsgruppe (soziale Bezugsnorm) einbezogen.

Die gesamte Beurteilung wird mit einem Standortgespräch ergänzt. Dieses Standortgespräch findet zusammen mit den Eltern und dem Kind statt, meist nach etwa einem Semester. Für die 6.-Klässler beinhaltet das Gespräch auch Fragen bezüglich des Übertritts an die Sekundarschule Altnau.

Die Zeugnisformulare sowie eine Handreichung für Eltern und Lehrbetriebe finden Sie in den beiden folgenden Dokumenten:

Handreichung kantonales Zeugnis für Eltern und Lehrbetriebe

Formulare Zeugnisse ab Schuljahr 17/18